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Nature and Spirit

Blog Post


20.3.23, 22.24 Uhr bis 20.4.,10.14 Uhr Sonne in Widder oder am Anfang war der Streit

Frühlingsanfang heisst immer auch im astro-logischen Sinne Jahresanfang. Das Leben spriesst, äußerlich spürbar durch die wärmeren Tage, die mit der Zeitverschiebung Ende März einhergehen und uns auf einen Schlag hellere Abende bescheren, weniger Schlaf und damit auch die Möglichkeit, mehr zu streiten. Die entscheidende Frage ist warum, wie und wofür.

Zwischen dem veränderlichen Wasser-Zeichen Fische und dem kardinalen Feuer-Zeichen Widder liegt die von Silke Schaefer oft erwähnte kosmische Spalte, d.h. die bislang nicht ins offizielle Bewusstsein geholte wahrhaftige spirituelle Anbindung des Menschen an den Kosmos. Wir sind mit den Worten der Astrologin Ursula Fassbender spirituelle Naturwesen, die, überwiegend von ihrem Ursprung entfremdet, sich selbst und die Erde schon lange Zeit misshandeln. Und das hängt vor allem mit der seit Jahrtausenden ungelösten Frauenfrage zusammen, die, wenn sie in ihrer wahren Dimension weiter unter den Tisch gekehrt wird, auch für die Männer letztlich destruktive Folgen hat. Denn Frau und Mann gehören in Prinzip zur menschlichen Spezies. Wobei das weibliche Prinzip als lebenserhaltendes und -erschaffendes Prinzip den Vorrang hat. Die menschliche Welt wuerde mit weitaus weniger Maennern weiterbestehen. Oberflächlich betrachtet, könnte man sagen: Frauen können hier im Westen doch alles machen, was sie wollen. Wo ist das Problem? Das Problem liegt darin, dass dies oft nicht ihrem eigentlichen Wesen in individueller und kollektiver Hinsicht entspricht, so dass auch dadurch die Gesellschaft wirklich nachhaltig gesunden kann. Erfolgreiche Frauen sind oft zu sehr Kopien männlichen leistungsorientierten Verhaltens in Bezug auf falsche Ziele und landen dadurch immer mehr im burn out, einer destruktiven Widderfrequenz. Sind sie ausreichend entspannt, dann haben sie entsprechenden Vermögenshintergrund oder beziehen Bürgergeld.

Ich lese im Moment das gerade auch für die Astrologieszene hochspannende und notwendige Buch „Die Erde, der vergessene Planet“ von Ursula Fassbender. Es unterstützt meinen langjährigen Standpunkt dahingehend, dass der Kern eines ggf. erfolgreich gemanagten Klimawandels genau darin besteht: Zunächst innerlich die wahren pervertierten Verhältnisse merken zu wollen und aeußerlich konsequent zu ändern. Dahingehend, gerade auch reifen, reflektierten Frauen ihre verloren gegangene Position der Würde auf allen Ebenen zuzuerkennen, unabhängig von Position und Geld. Die Erde als unseren einzigartigen Heimatplaneten anzuerkennen und damit auch das Bewusstsein der Grossen Mutter wieder zeitgemäß zu entwickeln, die, wenn wir ihre Gesetzmäßigkeiten und Eigenarten anerkennen, uns großzügig beschenkt. So dass wir keine oder nur sehr wenig schädliche Chemie in der Landwirtschaft und Medizin, geschweige denn anderen Schwachsinn brauchen, um ein erfülltes = auch positiv erfühltes Leben zu haben. Mit weitaus weniger, aber qualitativ besserem Wirtschaftswachstum, das dann auch keine Müllberge mehr produziert oder solche, die von Wissenschaftlern wie Michael Braungart perfekt recycelt im cradle to cradle Verfahren werden. Kurzum, der Klimawandel basiert nicht nur auf Technologie Umstellung im aussen oder gar Transhumanismus, sondern zunächst auf ganzheitlichem Erkennen und entsprechend notwendiger innerer Umpolung/Umstellung, die sich im Aussen dann passend manifestieren wird. Denn das Aussen ist die Folge des aufgeräumten Inneren. Individuell und kollektiv.
Unterbleiben notwendige Diskussionen mit entsprechendem Handlungsresultat, steuern wir wie jetzt auf eskalierende Kriege zu,  die zur Selbstvernichtung als authentische Persönlichkeiten und/oder Transhumanismus führen. Ein vornehmer Ausdruck für totalitäre Fremdbestimmung, erleichtert durch direkte Einflussnahme auf den Menschen dank Corona Impfung und 5G. Insofern brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn alle am Himmel sich bildenden Konstellationen nicht optimal im Sinne eines konfliktfähigen Friedens wirken. Denn, wie Helmut Schmidt treffend formulierte, braucht Demokratie eine gute Streitkultur. Oder mit den Worten von Hannah Ahrendt: „Da, wo Reden aufhört, beginnt Gewalt.“ Setzt Verrohung und Niedergang menschlicher Kulturen ein.



Da Streitkultur im guten Sinne auch dem Widder entspricht, seien hier ein paar unverzichtbare Regeln aus dem Berliner Museum für Kommunikation gepostet, die die Leser daran erinnern mögen, was uns auch schon lange vor der sogenannten P(l)andemie abhanden gekommen ist. Integrieren wir diese durch Praxis, tragen wir unseren Teil dazu bei, uns als authentische Persönlichkeit zu entwickeln sprich dafür einzustehen, was wir wirklich wollen und brauchen, indem wir auch regelmäßig reflektieren und bei Bedarf den Standpunkt ändern. Denn Leben heisst Entwicklung.

 

Entwickelte Streithammel beziehen fuer erfolgreiche Streits ein win win Denken mit ein, in dem der Standpunkt des Streitpartners einbezogen wird, ohne dass einer dabei Schaden erleidet. Das erfordert natuerlich emotionale Intelligenz. Ein heute sehr rares Gut.





Das Widderzeichen erfaehrt eine energetische Verstärkung durch den Neumond im Widder am 21. März um 18.23 Uhr und Merkur in Widder bis 3. April. Ebenso durch Chiron und Jupiter im Widder. Während Chiron noch einige Jahre im Widder bleibt, wechselt Jupiter schon am 17. Mai in das fixe Erdzeichen Stier. Jupiter ist sozusagen das verlangsamende Vergrößerungsprinzip der Sonne. Während die Sonne ein Jahr braucht, um von der Erde aus gesehen den Tierkreis zu durchwandern, braucht Jupiter ein Jahr für ein Zeichen. Ist dabei aber im Unterschied zur Sonne bisweilen rückläufig. Wahrer Fortschritt braucht bisweilen Rückschritte, um ein stimmiges Bewusstsein zu erzeugen.

Ob in der Jupiter in Stier Phase endlich wirksame Friedensverhandlungen im ukrainisch-russischen Krieg möglich sind oder, in der Negativfrequenz des Stiers, Stellungskriege und Rechthaberei dominieren? Wie so immer, sagen die Konstellationen nicht voraus, was passiert, sondern wie Menschen mit mehr oder weniger entwickeltem Bewusstsein diese in destruktive Frequenz deformieren oder sich die Muehe machen, sich in Richtung konstruktiver Frequenz zu bewegen. Da auch schon vor Corona bei Politikern und anderen wichtigen Entscheidungsträgern das defizitär-korrupte Bewusstsein dominierte, ist zu erwarten, dass alles Unaufgeräumte weiterhin dazu beiträgt, dass die kollektive Frequenz immer schlechter wird. Und genau darauf spekulieren diese WHO Gangster, die - kein Witz! - planen, Polizei, das Gerichtswesen und das Militär von möglichst vielen Ländern unter ihre Kontrolle zu bringen. Vergessen wir eines nicht: Die Zahl der durch die Corona Impfungen verursachten Todesopfer und Geschädigten steigt unaufhaltsam. Und gemessen am aus voller Absicht erfolgten globalen Verbrechen, reagieren die offiziellen Medien, Politiker und Ärzte immer noch ausgesprochen dumpf und verhalten. Wohl in der Hoffnung, sich so durchmogeln zu können. Bewusst „die kosmische Spalte“, das heisst den Abgrund zwischen Wissen und Handeln, zu überwinden, hiesse hier, aus dem Koma sich herausbewegen zu wollen und die Verursacher sowie Mitläufer global konsequent zur Verantwortung zu ziehen. Erst dann würde auch wieder Vertrauen in die Gesellschaft und zwischen den Menschen entstehen, die ihre eigene fatale Gutgläubigkeit im Nachhinein durchschauen und korrigieren wollen. Bis auf Weiteres bleibt nur, gegen die geplante Einführung der elektronischen Krankenakte zu protestieren, das neue Pseudowerbeprodukt von unserem unsäglich defizitären Gesundheitsminister.

Wo sehe ich Hoffnungszeichen? Z.B. von der Schweiz ausgehend. Pfiffige Journalisten wie Roger Koeppel von der Weltwoche halten täglich originell und bestinformiert der uniformen Meinungspropaganda fundiert den Spiegel vor.
Hier berichtet er u.a. kritisch über den Zusammenbruch der Credit Suisse.



Der ehemalige Investmentbanker und Regierungsberater Pascal Najadi sowie der Zuericher Anwalt Thomas Kruse tragen dazu bei, dass vielleicht Gerechtigkeit und demokratisches Bewusstsein zumindest sich in der Schweiz wieder partiell durchsetzen können, sofern ihre national und international eingereichten Klagen Erfolg haben. Schenken wir ihnen Gehör und unterstützen sie ggf. intrinsisch motiviert auf individuelle Weise. Und sei es mit einem Gebet dafür, dass Pascal Najadi seine Mission gesund und erfolgreich zu Ende führen wird. Vor kurzem hat er eine Klage den Impfstoffbetrug betreffend an einem amerikanischen Gericht eingereicht. Hier ein Interview mit ihm von vor zwei Monaten.

https://www.youtube.com/watch?v=dqdThvUFCuo

Auch die Österreicher sind teilweise weiter als wir in unserer dumpf drögen Bananenrepublik. Der Wiener Rechtsanwalt Dr. Michael Brunner fordert zu Recht einen Corona Gerichtshof.

https://auf1.tv/nachrichten-auf1/dr-michael-brunner-im-auf1-gespraech-wir-fordern-die-schaffung-eines-corona-gerichtshofes

Niederoesterreich genehmigte jüngst ein Fond von 30 Millionen Euro, der Impfgeschädigte und Nachkommen von Impftoten finanziell entschädigt. Das kann nur ein taktisch kalkulierter Scheinerfolg bleiben, wie Stefan Magnet von auf1 tv richtig sagt, wenn es bei der Bezahlung bleibt und eine korrekte juristische Aufarbeitung des riesigen Verbrechens unterbleibt. Geld macht nicht automatisch gesund und erweckt schon gar keine Toten!

All dieser Wahnsinn unterstreicht die Wahrheit von Moshe Feldenkrais Satz: „Nur, wer weiss, was er tut, kann tun, was er will.“ Was sich natürlich genau so auf Frauen bezieht. Das kollektive Spiel läuft immer noch unter dem Titel „Denn sie wissen nicht, was sie tun.“

In diesem Sinne trotzdem einen genussreichen Frühling. Denn die Natur sprich Mutter Erde ist nicht dafür verantwortlich, was der Mensch macht oder nicht macht. Sie folgt ihren eigenen, über Milliarden von Jahren hervorgebrachten Naturgesetzen. Und wird auch ggf. ohne uns besser weiter bestehen. Ich werde die Erde ab jetzt jedenfalls in das Horoskop entwicklungsfreudiger Frauen und Männer als zehnten Planeten einzeichnen und im Dialog mit den Horoskopeignern die jeweils stimmige Bedeutung versuchen herauszufinden.

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