Menu
header photo

Nature and Spirit

Blog Post

18.2., 23.34 Uhr bis 22.3., 22.24 Uhr: Sonne wandert durch das veränderliche Wasserzeichen Fische

Dabei bekommen die Fische ab 7.3.23 für gut zwei Jahre Besuch von Saturn, dem Herrscher des Steinbocks. Bekommen damit die spirituellen Charakteristiken der Fische automatisch mehr Gewicht? Das kommt wie immer ganz darauf an, wie die Verbindung zwischen Steinbock und Fische individuell und kollektiv gestrickt ist.
Dass im Prinzip eine Verbindung bestehen kann, zeigen der alte Name und viele Illustrationen für Steinbock als Ziegenfisch.

Saturn steht wohlgemerkt auch für Ursache und Wirkung. Von nichts kommt nichts. Und flexibel, veraenderlich heisst eben im kosmischen Sinne nicht uebermaessig anpassungsorientiert und dehnungsoffen. Sondern es drückt sich als das Ergebnis der bewussten und unbewussten Taten aus, die innerhalb des himmlischen Quadranten mit Saturns Durchgang durch Steinbock und Wassermann ihr im Prinzip würdiges oder unwuerdiges Ende in den Fischen findet. Individuell und kollektiv.

Man kann es aber auch anders rum lesen: Der Beginn der Existenz liegt im Mysterium der Fische. Und alle, die daran rütteln wollen, an unserer kosmischen Herkunft, sind schon mal schräg gestrickt. Und wachen vielleicht in einer ihrer naechsten Existenzen auf oder im besten Fall in dieser. Saturn in Fische - das kann durchaus auch heissen: Wunder als Normalitaet. Was eben nur eintritt, wenn moeglichst viele echte spirituelle Meister oder schnell Erwachte unterwegs sind.
Das heisst, wir müssen beim Thema Saturn und Fische bislang unterscheiden zwischen gängiger, offizieller Politik, die ja schon vor Corona hahnebüchen war, und allerlei Gruppierungen und Alternativmedien, denen wir uns anschlossen, durch deren Hilfe wir mehr oder weniger versuchen, Klarheit in unserem krisengeschüttelten Dasein zu bekommen. Wichtig finde ich dabei auch regelmäßige Medienabstinenz, um seine eigenen inneren Stimmen und seinen eigenen inneren Halt zu finden. Und diesen dann ggf. mit passenden Medien abzugleichen. Fische stehen auch für das kollektive Unbewusste, die Wasser des Lebens. Es könnte sehr hilfreich sein, in dieser Saturn in Fische Phase auch ein Traumtagebuch zu führen. Mit der Zeit kann sich uns die  Struktur unserer inneren Bilder erschliessen.

Astrologische Konstellationen geben nie etwas vor! Es ist immer das menschliche Bewusstsein, das etwas Vernünftiges oder Unvernünftiges erschafft. In Harmonie mit dem Kosmos, d.h. in diesem Fall in konstruktiver Frequenz, oder in Disharmonie, d.h. destruktiver Frequenz. Da wir viel mehr eine hierarchiegeprägte Gesellschaft sind, als wir in unseren Pseudo Demokratien glauben, geben nun mal die wirtschaftlichen und politischen Führungskräfte dieser Welt den Grundrhythmus vor. Und der ist ganz klar sehr uninspiriert bis stuemperhaft und kriminell.

Ich stelle wie im Lotto ohne jegliche Garantie einige Szenarien vor, die Saturns Durchgang durch die Fische spiegeln können:

Im besten Fall werden die Verantwortlichen des Coronairrsinns wirksam vor Gericht zitiert. Das heisst, das Establishment (Saturn) wird wirksam aufgefordert, transparent zu sein (positive Frequenz von Fische). Gesundheitsminister Lauterbach hat dazu schon ein erstes Exempel statuiert, indem er in einer Lanz Talkshow erstmals klar auf Mängel des (seines) Corona Managements zu sprechen kam. Wahrscheinlich rein strategisch bedingt, nach dem Motto, „Ich geh jetzt einfach mal voraus, in der Hoffnung, sie befördern mich nicht in den Knast“.
Es kann jedoch genauso sein - im Falle, wenn die Justiz sich weiterhin weigert, ihren eigentlichen Job zu machen - dass das Establishment (Saturn) sich sozusagen die Hände in Unschuld wäscht. Wie es ja schon bei Beginn der Coronakrise der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn gefordert hat („Wir werden uns viel zu verzeihen haben“).
Der Krieg in der Ukraine ist für diese Mafiosi daher das ideale Ablenkungsmanöver.

Das Zeichen Fische steht natürlich auch im Prinzip für den Frieden, d.h. Auflösung kriegerischer Aktionen. Vergessen wir auch nicht, Fische und Steinbock/Saturn sind weibliche Zeichen! Und da kommt dann am 25.2.23 passend die Friedensdemo in Berlin, zu der Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer aufgerufen haben.



Fische in konstruktiver Frequenz verweisen auf die Notwendigkeit, nicht weiterhin darauf zu bestehen, wer der vorder- oder hintergründig Schuldige ist, um ihn konsequent einseitig abzustrafen, sondern darauf, konsequent den Krieg zu beenden und fair zu verhandeln. Wahrheit beginnt bekanntermassen zu zweit. Ich hoffe ja auch auf diese Option. Bekanntlich stirbt die Hoffnung, auch ein Aequivalent für Fische, zuletzt. Wenn die Hoffnung jedoch laufend Ohrfeigen verpasst bekommt, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn keine Energie mehr für wirklich wichtige Belange zur Verfügung steht. Inzwischen kam eindeutig ans Tageslicht, dass die USA die Ostseepipelines zerstörten. Da müsste eigentlich Bundeskanzler Scholz postwendend den amerikanischen Präsidenten öffentlich auffordern, diese Pipelines wieder zu reparieren. Auf Kosten der USA. Darüber habe ich bis jetzt noch nichts gelesen.

Hier der sehr sehenswerte Film uber die Friedensaktivistin Bertha von Suttner, die in der militaristisch gepraegten Zeit um die Jahrhundertwende mit grossem Einsatz darauf hinwirkte, Kriege abzuschaffen. Sie starb gluecklicherweise kurz vor dem ersten Weltkrieg.



Angelesen habe ich neulich das hochinteressante Buch „Das Feuer des Wassers“ von Timm Koch. Er kommt darin auf den grünen Wasserstoff, den seiner Ansicht nach optimalen Energieträger der Zukunft, zu sprechen. Wie immer, muss darin sinnvoll investiert werden. Da wir uns immer noch in der auslaufenden Energie-Dinosaurierphase befinden, bleibt abzuwarten, wie lange es noch braucht, damit sich effektives Bewusstsein in diese Richtung bewegt.

Eines ist zumindest klar: Solange wir privat und politisch intransparente Spielchen spielen, solange wir uns lieber in Scheinwelten als in der Realität bewegen, und uns auch unehrlich in unseren Schwächen begegnen, solange wird uns die wirkliche konstruktive und inspirierende Frequenz der Fische im Innen und Aussen abgehen. Und genau so lange wird Ökologie im freudvollen Sinne ein Fremdwort auf diesem Planeten bleiben. Denn diese bezieht sich genauso auf unser Inneres.
Der sogenannte Klimawandel dient etlichen selbsternannten Eliten als Vorwand, totalitäre, ausbeutende Strukturen einzurichten. Was nicht heisst, dass wir keine kollektiven Regeln brauchen. Die sollten jedoch nachvollziehbar und gerecht sein, unabhängig vom Einkommen. Und nicht wie im Fall von Corona manipuliert täuschend daherkommen. Denn auch dafür können die Fische und ihr Herrscher Neptun im destruktiven Sinne stehen: für Lüge, für ein Scheingebäude. Das, weil die meisten Entscheidungstraeger sich damit abfinden, viel länger bestehen bleibt, als es müsste. Und bleiben wir in dieser Blase, können wir die konstruktiven Bedeutungen der Fische gar nicht mitbekommen und leben.

Zum Abschluss eine Kurzformel, in der Saturn und Fische wunderbar harmonieren: Wahrheit, Klarheit, Ehrlichkeit erspart uns allen sehr viel Zeit.

In diesem Sinne den spirituellen und nicht spirituellen Lesern eine gute Fische Zeit!





 

Go Back

Kommentar