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Nature and Spirit

23.10.23, 18.21 Uhr bis 22.11.23, 15.03: Im Bann des Jade Skorpions

Ich kenne immer noch nicht alle Filme von Woody Allen, aber etliche. Und die meisten finde ich klasse, wenn sie diese unvergleichliche Mischung zwischen komisch und tragisch in sich haben: vordergründig leicht und amüsant, aber hintergründig nachdenklich bis abgründig.
Einer meiner Lieblingsfilme heisst „Im Bann des Jade Skorpions“, in dem Woody Allen und Helen Hunt die Hauptrolle spielen. Woody Allen wie immer redselig bis zum Abwinken, quirlig-komisch, am Ende alle Kräfte aufbietend, die Frau von sich zu überzeugen, die er am Beginn des Films leidenschaftlich abgelehnt hatte. Weil sie ihm nicht auf den Leim gegangen war. Unter dem hypnotisch gesprochenen Klang von „Konstantinopel“ und „Madagaskar“ ver- und entlieben sich die beiden auf Geheiss eines gerissenen Hypnotiseurs während einer Show und geraten immer mehr in die Fänge des Halunken, der die manipulierte Liebe seiner Protagonisten so zu steuern versucht, dass er am Ende mit seiner Komplizin zu den heiss begehrten Diamanten gelangt.

Die zentrale Frage, die sich meiner Ansicht nach beim Zeichen Skorpion schon lange und jetzt mehr denn je stellt, lautet: Wollen wir wirklich aus unserer individuellen und kollektiven destruktiven Trance aufwachen, um mit einer gemeinsamen begeisternden Vision in konfliktbehafteter Verbundenheit und mit ausreichend Freiheit, etwas Lebensnäheres, Freudigeres, Organischeres zu gestalten? Ohne deshalb auf den Bäumen oder in Höhlen zu leben? Ohne Faschismus, ohne Zwangsimpfungen, ohne DNA Manipulationen, ohne Klimakleber, ohne Verbote, Fleisch zu essen, ohne ein System, das sich über die Jahrtausende zwar oberflächlich gewandelt, aber nicht nachhaltig für alle und für unsere=die Natur verbessert hat?! Und wenn ja, wollen wir die Anstrengungen, die dafür notwendig sind, auf uns nehmen? Und dabei immer fähiger werden, konstruktiv auf Konflikte einzugehen, um diese lösungsorientiert anzugehen? Jeder auf seine Weise, in seinem Tempo und nach seinen Möglichkeiten? Mit dem Ziel, möglichst viel Licht ins Dunkel zu bringen und auf dieser Basis gewaltfrei sich selbst zu entfalten?

Erleuchtung in diesem Sinne heisst nach C.G. Jung nicht ins Licht zu schauen, sondern das Licht in die eigene individuelle und kollektive Dunkelheit zu richten. Und mit und ohne kundige Begleitung hoffentlich nicht dauerhaft Angst vor vermeintlichen Gespenstern und Altlasten zu haben. Re-volution hiesse in diesem Sinne, die eigene Evolution durch zeitentsprechende Integration der individuellen und kollektiven Vergangenheit zu befördern. Zurück in die Zukunft sozusagen. Das entspricht durchaus der Erkenntnis von dem Astrologen Wolfgang Doebereiner, dass die Sonne Ausführende des Plutos ist. Der seit 1930 Mars, den alten Herrscher des Wasserzeichens Skorpions, abgelöst hat. Wir treten aus dem dunklen Bauch unserer Mutter in diese irdische Existenz ein und werden nach unserem Ableben hier wieder in etwas Dunkles=Unbekanntes eingehen.
Wer sich jedoch näher mit den Themen Tod und Reinkarnation befasst, weitere Analogien zum Thema Skorpion, wird schnell fündig, dass dank seriöser Medien, Nahtod Patienten etc. gesicherte Erfahrungen und Erkenntnisse längst nicht so im kollektiven Gedächtnis verankert sind, wie es eigentlich der Fall sein sollte.
Leben, was bedeutet das wirklich? Nur indem ich die nicht manipulierten Lebensprinzipien verstehe, konstruktiv anwende und auch im Tod kein Tabu sehe, verstehe ich im Laufe meines Lebens die zwei Seiten der Medaille und söhne mich im besten Fall mit ihnen aus. Auch hier herrscht bisher „Divide und impera“: Ausbeutende, manipulierende Haltungen sind dann möglich, wenn ich Entscheidendes verschweige und ausklammere. Zumindest denjenigen gegenüber, die ich ausbeuten will. Daher sind wir keine wirkliche Demokratie. Denn die beruht nicht nur auf Meinungsfreiheit, sondern auch auf Darlegung aller relevanter Fakten allen Demokratieteilnehmern gegenüber. In Bezug auf alle Themen. Und wenn ich diese Fakten erkannt habe, folgt daraus im besten= bewussten Fall ein entsprechendes, reflektiertes, abgestimmtes Handeln.

Unsere westliche Gesellschaft ist immer noch hochgradig geprägt von einer Blockade zwischen Erkennen und Handeln. Als ob es keine Brücke gäbe vom Erkennen zum adäquaten Handeln. Edgar Snowdon und Julian Assange sind dafür das beste Beispiel. Anstatt sie zu befreien und ihre Erkenntnisse so weit wie möglich ist für alle nutzbar zu machen, mit negativen Konsequenzen für die destruktiv gepolten Verursacher, sind wir auch hier und im Wegschauen von der Corona-Plandemie und anderen Katastrophen wie hypnotisiert und versuchen, Pseudolösungen anstatt wirkliche, tiefenwirksame Lösungen zu finden. Es wiederholen sich regelmäßig Katastrophen mit und ohne Gewalt als Wiederauflage vergangener Nichtlösungen, als Wiederkehr des Verdrängten.

Daher nennt Wolfgang Doebereiner das Zeichen Skorpion auch das Elefantengedächtnis des Tierkreises. Nichts unter der Sonne ist zu vergessen. Wohl aber wie Kompost zu wandeln. Wenn man weiss, wie. Die Methoden dafür existieren längst, werden aber meist nicht konsequent genug angewendet.
Folglich stecken die meisten, vor allem wichtige Entscheidungsträger, aufgrund negativer Anpassung und Krisenangst, kompensiert durch materielle Gier, halbgar zwischen ihren eigenen (Nicht) Wandlungsphasen und glauben womöglich auch noch, ihre Weisungen wären der Weisheit letzter Schluss. Sind sie natürlich nicht. Denn sie stecken nach wie vor in der Dunkelheit und geben daher nur Dunkles, Unreflektiertes von sich. Und so allmählich merken es auch Gutgläubige und fanatisch Hoffnungsvolle. Der Verdruss über unsere Ampelregierung wächst und auch die Handlungsbereitschaft der Wähler, mit wählbaren Alternativen wie der AfD die jetzige Regierung im besten Fall abzuwählen. Nicht dass ich hier Werbung für die AfD machen will! Doch Tatsache ist auch: Die AfD zu dämonisieren, ihnen unrechtmäßig Dinge zu unterstellen, heisst, sich selbst sowie eigene Positionen nicht ausreichend zu hinterfragen und stimmig zu ändern. Heisst, eine zutiefst undemokratische Haltung zu Gunsten der eigenen Macht beibehalten zu wollen.

Tabuisierung, Dämonisierung, auf gut deutsch Verteufeln, sind eigentlich Begriffe aus der menschlichen „Steinzeit“, aus den sogenannten biblischen Zeitaltern, die lebensfeindlich, autoritär, patriarchal, unbeugsam und frauen=menschenfeindlich waren. Denn spreche ich dem Gegner jegliche menschliche Würde ab, ermächtige ich mich, nicht mehr mit ihm zu sprechen und ihn abzuschlachten wie Vieh. Ich opfere den anderen. Eine ganz gefährliche Nummer, die oft ungewusst und ungehoben noch in unseren Genen steckt! Und folglicherweise Teil des jetzigen destruktiven Systems ist. Auch das hat mit Demokratie nichts zu tun. Und die ehemaligen DDR Bürger merken dies oft viel mehr als Westdeutsche. Sie kennen noch die Sprache der Propaganda aus eigener Erfahrung.

Skorpion bildet mit Fische und Krebs das sogenannte seelische, wässrige Dreieck. Nüchterner ausgedrückt: Es geht um unsere Gefühle und Emotionen und deren oft unbekannte Herkunft, und darum, wie wir damit umgehen wollen. Fühlen wir uns da, wo und bei wem wir sind, wirklich zu Hause (Krebs)? Ist emotionale Ehrlichkeit in jegliche Richtung erwünscht (Skorpion) oder muss ich mich verstellen, tarnen, um akzeptiert zu werden (Fische negativ gepolt)? Auch die spirituelle Szene (eine der vielen Entsprechungen für Fische) leidet oft darunter, Negatives unter den Tisch zu kehren und nicht zu merken, dass sie damit den eigenen Schatten re-produziert und auf andere projizieren muss (Skorpion), um dem eigenen zu positiven Selbstbild entsprechen zu können. Viele offizielle Religionen haben sich ein zu starres, patriarchales Schema gebastelt, bestehend aus Verdammnis, Hölle, Himmel, angeblich gerechtes Jenseits und Erde als Jammertal, das sie ebenfalls nicht stimmig reformieren wollen, um wieder Anschluss an eine authentische Gegenwart jenseits von Populismus und Opportunismus zu finden.
 
Ich habe seit Jahren den Eindruck, die Erde ist seit langem der wichtigste (wieder) zu besiedelnde Planet! Was soll ich auf dem Mars, wo es kein Wasser oder zu wenig Wasser gibt? Wo ich unter Glasdächern und künstlicher Beleuchtung, vermummt in einer abschottenden Kleidung, leben muss? Warum nehmen wir uns nicht das Recht, unsere Gefühlsnatur so zu beleuchten und zu leben, dass wir uns nicht mehr selbst und andere vergewaltigen und dadurch die Erde wirklich fruchtbar beleben? Im Sinne unserer Natur nach den vier Elementen?

Die natürliche Logik des Wasserdreiecks besagt: Ich spüre und sende authentisch meine schwankenden Gefühlsäußerungen aus und merke daran, mit wem ich im Moment authentisch in Resonanz gehen kann. Und mit wem eher nicht. Darauf aufbauend geschehen kurz- oder längerfristige Bindungen mit und ohne Sexualität, Vertiefungen (Skorpion), die sich auch wieder ohne Drama auflösen und klären können. Auch im Sinne von Reflexion (Fische), die die Fähigkeit umfasst, Gefühle wirklich zu fühlen und davon ausreichend Abstand zu nehmen, um etwas bisher Unbekanntes zu erkennen. Das geht natürlich nur, wenn ich die Existenz der Seele oder banaler gesagt von Gefühlen als einen Leitfaden zu mir selbst und anderen anerkenne und seelische Regungen als Synonym für den individuellen und kollektiven Gefühlskörper nicht in ein Korsett von negativer Anpassung zwänge. Wer will schon dauerhaft in ein Zwangskorsett oder in eine psychiatrische Zwangsjacke? Was bei diesem Beispiel sofort auffällt, fällt uns seltsamerweise nicht so in unseren Familien, an unseren Arbeitsplätzen und im Grossen Ganzen der Gesellschaft auf, so, dass wir alle über ehrliche lebendige Dialoge bestrebt sind, uns vielfältig bedarfsgerecht wie ein Fischschwarm neu zu ordnen. Oder wir uns passend abgrenzen, ohne Angst haben zu müssen, dauerhaft isoliert oder geächtet zu sein.

Diese starre, lebensferne Obrigkeitshörigkeit, sich aufspaltend in entweder-oder, sie steckt uns meist immer noch im Blut.  Sie wird als System zementiert und all das, was uns nervt, wird in einer Art fehlgeleitetem Buddhismus von Ignoranz und Gleichgültigkeit an das System, an die da oben oder die da unten oder daneben abgegeben. Dabei sind wir alle das System. Und nur, wenn wir uns als Mensch re-generieren, unser yin in uns ausreichend wahrnehmen, artikulieren und uns damit respektieren, egal, ob wir Mann oder Frau sind, reparieren wir auch das System. Der Mensch und die Welt sind eins. Wenn der Mensch, jeder einzelne, sich entschliesst, in Kenntnis und Anwendung der Lebensprinzipien die Krone und nicht die Deformation/Destruktion der Schöpfung zu sein.

In ggf. gut begleiteter Umsetzung dieser uralten Erkenntnis gelangen wir dann auch in eine angemessene Freiheit. Das bedeutet Freiheit mit entsprechender Verantwortung für sich selbst, in Kenntnis dessen, was individuell und je nach momentaner Position kollektiv wirklich notwendig und auch wünschenswert ist. Eine Freiheit, die uns in Form des sogenannten Wassermannzeitalters schon lange prophezeit ist. Ich sehe Prophezeiung nicht als ein individuell oder kollektiv zu erfüllendes Pflichtprogramm - egal ob sie negativ oder positiv ausgestaltet ist - sondern als ein von früheren oder jetzigen Zeitgenossen als wahrscheinlich gehaltenes Szenario, bei dem wir immer die Wahl haben, ob wir das wollen oder nicht. Im Moment scheinen einige afrikanische Staaten mehr Eier zu haben als unsere Pappenheimer in der EU. Sie weigern sich - wie ich meine zu Recht! - das verhängnisvolle, weltweite Fremdbestimmungsszenario der WHO anzuerkennen. Es gibt also durchaus einiges, was wir ggf. von Afrikanern lernen können! Wenn wir es als lernenswert erachten und auch auf unsere Weise tun.

Skorpion steht in der ursprünglichen Logik des Tierkreises im dritten, geistigen Quadranten zwischen Waage und Schütze. Er ist die Nahtstelle zwischen unverbindlicher Begegnung und dem unsterblichen Funken des Geistes, wie ihn der Schütze repräsentiert. Skorpion, das ist unser aller alchemistischer Kochtopf. Und er ist weiblicher Natur. Es hilft, sich heidnische Goettinnen wie die sumerische Ereshkigal dabei vorzustellen und die Geschichte ihrer Begegnung mit ihrer himmlisch-irdischen Schwester Inanna zu lesen, um einen plastischeren Eindruck vom Inhalt des Zeichens Skorpions zu bekommen. Das meiner Meinung nach noch sehr viel mit unterdrückter Wut von Frauen zu tun hat, von unseren Müttern und Großmüttern, die sich oft selbst vergewaltigt haben, um innerhalb des frauenfeindlichen Systems zu funktionieren und damit überleben zu können. Moderne, junge Frauen haben zwar nach aussen hin viel mehr Chancen, sind jedoch oft in der Gefahr, sich zu sehr mit der meist noch zu sehr männlich gepolten Arbeitswelt zu identifizieren, um einen oft emotional unbefriedigenden Erfolg zu haben. Ob sich deshalb Annalena Baerbock so teure Visagistinnen und Kleiderdesignerinnen leistet, die ihr immerhin auch emotionale Zuwendung geben?! Als Ausgleich dafür, dass ihr letztlich diese Karriere und dieser Job, für den sie sowieso nicht geeignet ist, überhaupt keine Freude machen? Vielleicht sieht es in ihr innerlich so aus wie die hier abgebildete Japanerin, die passende Ereshkigal Zuege traegt. Und vielleicht genau deshalb entspricht Annalenas optischer Output nicht so ganz den Erwartungen, die man bei sechsstelligen Ausgaben im Beauty Bereich erwartet.


Ich will wohlgemerkt den politischen Murks von Annalena nicht rechtfertigen, der innerhalb des Schwachsinns der Ampelregierung abgesegnet wird. Die Frau gehört so schnell wie möglich - wie viele andere Minister auch - von dieser Position entfernt. Das wäre Aufgabe von Olaf, der warum auch immer sie im Amt belässt. Vielleicht nach dem typisch männlichen Motto „Regen sich die Leute über Annalena auf, dann habe ich mehr Ruhe und stehe besser da“. Dass die Unfähigkeit seiner Minister auch auf ihn zurückfällt, scheint er noch nicht gemerkt zu haben. Vielleicht schützen ihn seine Verwicklungen in zahlreiche Finanzskandale davor. Ein Motto scheint zumindest alle Mitglieder der Bundesregierung zu vereinen: Inkompetenz ist Trumpf.

Bei Männern sieht es garantiert in der Innenwelt oft ähnlich aus. Mit dem Unterschied, dass jene noch weniger darum wissen wollen und daher durch pseudoschlaue Strategien kompensieren. Aber denkt dran, ihr Männer: Wenn es den Frauen nicht wirklich gut geht, geht es euch Männern letztlich auch nicht gut. Und mit gut gehen meine ich nicht teure Autos und Zweit- und Drittvillen! Es geht hier darum, durch gewaltfreie, aber nicht konfliktscheue Kommunikation das Nähe Distanz Spiel so zu beherrschen, dass Männer sich für sinnvolle, auch gemeinwohl/familienorientierte Belange von Frauen freiwillig verpflichten, Frauen sich auf gute Weise auch selbständig mit anderen Frauen machen und die Aufgaben der Gesellschaft auf allen Schultern möglichst gemäß der Reife und eigenen Fähigkeiten verteilt werden.

Skorpion ist weiterhin Teil des fixen Kreuzes Stier-Loewe-Skorpion-Wassermann, das alle vier Quadranten in seinen mittleren Teilen wie Radspeichen umfasst. Fix heisst von der Qualität her an-ziehend und für das stehend, was uns selbst und die Welt im Innersten zusammenhält. Es heisst nicht - wie in unserem bisherigen deformierten System - starr, unflexibel, fixierend, unterdrückend!
Wenn wir uns wieder die ursprüngliche Menschenwürde verdienen wollen, sind immer wieder entsprechend des lebendigen Wechselspiels zwischen Ein- und Ausatmen folgende Fragen angesagt: Welche Werte auch in der Persönlichkeit (z.B. Opportunismus als Schatten der Waage, blinde Rachsucht als Schatten des Skorpions oder materielle Gier als Schattenprinzip des Stiers) tragen dazu bei, dass weder ich noch meine Welt der Hit sind? Was gilt es zwecks Erreichen einer stimmigen Freiheit auszumisten, ohne dass ich mich negativ anpasse, mit hochgiftigen Materialien auf die Strasse klebe oder andere umbringe?

Kurz gesagt, lauten die Handlungsanweisungen des fixen Kreuzes: Entdecke deinen momentanen wahren (=ungeschminkten), realistischen Wert (Stier). Nähre deine Persönlichkeit auf lebendige, spielerische, authentische Weise (Loewe). Berge dabei ab einem gewissen Alter auch deine jahrtausendealten Altlasten so, dass sie Humus und Bewässerung für dein konstruktives Leben und kommende Generationen werden (Skorpion). Und entdecke dabei auch deine wahre Individualität und Freiheit (Wassermann), gemäß des Zusammenspiels deiner drei Ebenen Fuehlen-Denken-Handeln .

Zurück zum Woody Allen Film : Hier siegt wie so oft  im Film das Gute. Weil die Protagonisten plötzlich merken, sie werden zu einem gar nicht guten Zweck manipuliert, gehen sie kooperativ und erfolgreich dagegen vor. Und entscheiden sich dann frei für ihre zunächst durch Manipulation entstandene Liebe.

Da Vorbereitung schon die halbe Miete ist, möchte ich am Ende eine aus meiner Sicht sehr hilfreiche Betrachtung von Andre Loibl integrieren, die auf Wunsch übergeht in eine sehr hilfreiche Universalmeditation, die zu allen Herausforderungen in unserem Leben passt.  Statt „Schweinehund“ verwendet Andre den Ausdruck „Schmollmops“, den ich weitaus netter finde. Alle haben wir eine Tendenz im altbekannten Schmodder zu bleiben, also in ungelösten Skorpionfrequenzen. Weil dieser Schlamm sich, bei aller Frustration, auch heimisch sprich bequem anfühlt. Auch mit Verdammen der eigenen stagnierenden Haltung kommen wir da, wie auch in anderen Belangen, nicht weiter. Es geht eher um eine freundliche Aufforderung, sich einer anderen, weiterführenden Haltung zuzuwenden und sie immer wieder auszuprobieren, nach dem Motto „turn shit into roses“. Das entspräche der dem Skorpion folgenden realistisch optimistischen Schütze Qualität.

Denn tun wir dies nicht, enden wir ggf. irgendwann dort, wo Hamas und Hisbollah und ihre komplett unterbelichteten Sponsoren unterwegs sind: Im blinden, unreflektierten Hass als Kehrseite der unterdrückten Selbsterkenntnis, viel zu lange die eigene Evolution verpasst zu haben. Hier wäre ich übrigens für eine Divide et Impera Strategie: Alle Schießwütigen dieser Welt würde ich in einem Stück Wüste zusammenpferchen, mit ihren Waffen. Dann sollen sie sich dort totschiessen. Ich würde auch kein rotes Kreuz, Krankenhaus etc. zur Verfügung stellen. Alles Energie- Zeit- und Geldverschwendung! Jeder, der Aggressionen nicht verbal und im reflektierten Dialog mit sich selbst und mit allen Beteiligten zum Ausdruck bringen will, der statt dessen einfach andere tötet, ist gegen das Leben. Und hat im Bereich der kommunikativ Gepolten und Lebensorientierten nichts zu tun. Punkt.

Genau so gegen das Leben sind faschistoide Ideologen jeglicher Couleur, die Pubertierenden auch gegen die Zustimmung ihrer Eltern das Recht geben wollen, ihr Geschlecht zu ändern per Operation, nur weil sie sich gerade nicht so fühlen, wie es angeblich laut Facebook entsprechend des eigenen Geschlechts sein soll. Hallo! Leben heisst, auch mal Frustrationen auszuhalten und den Mut zu haben, im eigenen Geschlecht gegen angebliche Geschlechtsnormen zu denken, zu fühlen und zu handeln. Ich denke, die über Milliarden von Jahren sich entwickelnde Evolution hat sich etwas dabei gedacht, uns entweder als Frau oder Mann auf die Welt kommen zu lassen. Wer da reinpfuschen will, zeigt auch hier, die Evolution verpasst zu haben. Auch hier wäre ich für Aussiedlung der Verirrten, am besten auf den Mars!
Diese rein menschlich fabrizierten, skorpionischen Verirrungen lassen wir strikt aussen vor.

Und eilen schnell zurück ins Soennchen-Leben (Sonne = Ausführende des Pluto) mit Andre Loibl: https://soennchen.letscast.fm/episode/075-hee-du-alter-schmollmops .

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern einen zutiefst inspirierenden Herbst!








 

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